Tuesday, March 10, 2015

Rapunzel, Lesben, und die ‘Welfare Queen’


In Rapunzel von den Brüdern Grimm denkt man am Anfang, dass in diesem Geschichte keine böse Königin gibt, aber das ist falsch. Es gibt doch eine böse Königin: eine ‘Fürsorge Königin’. ‘Fürsorge Königin’ bedeutet ‘Sozialparasitin’--eine Frau, oft schwarz, die eine Sozialhilfeempfängerin ist, und man sagt “oh, sie bekommt so viel Geld, sie hat Kinder und auch Fürsorge, sie ist eine Fürsorge Königin” (Douglas). Es kommt von der Idee, dass die arme Frauen sterben sollen, und auch dass allein erziehende Mütter und schwartze Frauen nichts von anderen Personen verdienen.



Mit diesen Wörtern kommt auch Angst vor Lesben, dass Männer haben--sie denken, ‘wenn eine Frau nicht mich oder einen anderen Mann braucht, wie kann ein Mann besser als sie sein?’.



In Rapunzel gibt es am Anfang ein paar Personen und eine Hexe. Die Hexe würde das Kind von dem Paar haben wollen, wenn das Kind von der Mutter eine Mädchen wäre, und nicht wenn es ein Sohn wär. Sie ist eine ‘männerhassliche Lesbe’--sie lebt allein und will eine Tochter und keinen Mann haben. Sie nimmt die Tochter von der Arme der armen Mutter, und wird die böse Frau.



Die lesbisch Hexe muss böse sein, weil wenn sie eine Heldin oder nur nicht böse ist, dann sagt die Geschichte nicht, dass heterosexuelle Rapunzel besser ist. ‘Lesben können gute Frauen und Personen und Heldinnen sein’ und ‘allein erziehende Mütter können gute Mütter sein’ bedeutet, dass Frauen Männer nicht brauchen, und deshalb sind Männer nicht besser als Frauen. Deshalb wird die Hexe eine böse Mutter; sie sperrt Rapunzel zu ‘Hause’ ein und isoliert sie.




Jetzt kommt die Rettung der Rapunzel. Wenn Rapunzel sich allein selbst rettet, oder wenn eine Königstochter Rapunzel rettet, dann wird die Geschichte über Frauen und Frauen, keine guten Männer gegen die böse Frau. Und so für das Ich der Männer und um der Patriarchie willen kommt ein Prinz. Er verliebt sich in Rapunzel und hat Sex mit ihr und wenn sie schwanger ist, kommt die Hexe-Mutter zurück und findet heraus, dass ihre Tochter schwanger und unfolgsam ist, und sie verbannt Rapunzel ins Exil in eine Wüste und schnitt ihr Haar, und blindet den Prinzen.



Dieses Ende ist das Gegenteil von der Geschichte von Adam, Eva und Lilith: hier, Lilith bestraft Adam und Eva, sie verbannt das Paar in eine Wüste ins Exile--nicht Gott. Die böse Lesbe tut der heterosexuellen Frau und dem Mann weh, ist das Problem, Rapunzel hat eine Tochter und einen Sohn, helit die Augen ihres Mannes, lebt froh mit ihrer heterosexuellen Familie mit einer Mutter und Vater, und am Ende gewannt die Patriarchie.




Quellen

Douglas, Susan; Michaels, Meredith W. (2005). The Mommy Myth: The Idealization of

Grimm, Jacob. "Rapunzel." Kinder-- Und Hausmärchen. By Wilhelm Grimm. N.p.: n.p., n.d. N.
pag. Project Gutenberg. Project Gutenberg, 1 June 2004. Web. 2 Mar. 2015.
<http://www.gutenberg.org/ebooks/12710>.

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