Tuesday, March 10, 2015

Rapunzel, Lesben, und die ‘Welfare Queen’


In Rapunzel von den Brüdern Grimm denkt man am Anfang, dass in diesem Geschichte keine böse Königin gibt, aber das ist falsch. Es gibt doch eine böse Königin: eine ‘Fürsorge Königin’. ‘Fürsorge Königin’ bedeutet ‘Sozialparasitin’--eine Frau, oft schwarz, die eine Sozialhilfeempfängerin ist, und man sagt “oh, sie bekommt so viel Geld, sie hat Kinder und auch Fürsorge, sie ist eine Fürsorge Königin” (Douglas). Es kommt von der Idee, dass die arme Frauen sterben sollen, und auch dass allein erziehende Mütter und schwartze Frauen nichts von anderen Personen verdienen.



Mit diesen Wörtern kommt auch Angst vor Lesben, dass Männer haben--sie denken, ‘wenn eine Frau nicht mich oder einen anderen Mann braucht, wie kann ein Mann besser als sie sein?’.



In Rapunzel gibt es am Anfang ein paar Personen und eine Hexe. Die Hexe würde das Kind von dem Paar haben wollen, wenn das Kind von der Mutter eine Mädchen wäre, und nicht wenn es ein Sohn wär. Sie ist eine ‘männerhassliche Lesbe’--sie lebt allein und will eine Tochter und keinen Mann haben. Sie nimmt die Tochter von der Arme der armen Mutter, und wird die böse Frau.



Die lesbisch Hexe muss böse sein, weil wenn sie eine Heldin oder nur nicht böse ist, dann sagt die Geschichte nicht, dass heterosexuelle Rapunzel besser ist. ‘Lesben können gute Frauen und Personen und Heldinnen sein’ und ‘allein erziehende Mütter können gute Mütter sein’ bedeutet, dass Frauen Männer nicht brauchen, und deshalb sind Männer nicht besser als Frauen. Deshalb wird die Hexe eine böse Mutter; sie sperrt Rapunzel zu ‘Hause’ ein und isoliert sie.




Jetzt kommt die Rettung der Rapunzel. Wenn Rapunzel sich allein selbst rettet, oder wenn eine Königstochter Rapunzel rettet, dann wird die Geschichte über Frauen und Frauen, keine guten Männer gegen die böse Frau. Und so für das Ich der Männer und um der Patriarchie willen kommt ein Prinz. Er verliebt sich in Rapunzel und hat Sex mit ihr und wenn sie schwanger ist, kommt die Hexe-Mutter zurück und findet heraus, dass ihre Tochter schwanger und unfolgsam ist, und sie verbannt Rapunzel ins Exil in eine Wüste und schnitt ihr Haar, und blindet den Prinzen.



Dieses Ende ist das Gegenteil von der Geschichte von Adam, Eva und Lilith: hier, Lilith bestraft Adam und Eva, sie verbannt das Paar in eine Wüste ins Exile--nicht Gott. Die böse Lesbe tut der heterosexuellen Frau und dem Mann weh, ist das Problem, Rapunzel hat eine Tochter und einen Sohn, helit die Augen ihres Mannes, lebt froh mit ihrer heterosexuellen Familie mit einer Mutter und Vater, und am Ende gewannt die Patriarchie.




Quellen

Douglas, Susan; Michaels, Meredith W. (2005). The Mommy Myth: The Idealization of

Grimm, Jacob. "Rapunzel." Kinder-- Und Hausmärchen. By Wilhelm Grimm. N.p.: n.p., n.d. N.
pag. Project Gutenberg. Project Gutenberg, 1 June 2004. Web. 2 Mar. 2015.
<http://www.gutenberg.org/ebooks/12710>.

Weisser Schnee und schwarze Asche: Aschenputtel, Schneewittchen und Heldumtum


Menschen denken jetzt, dass Aschenputtel und Schneewittchen von den Brüdern Grimm ‘passive’ Heldinnen waren. Wir denken, dass sie nichts mit ihrem Happy-End zu tun hatten. Ja, sie hatten nicht so viel mit ihrem Happy-End zu tun, aber sie machten ihre eigenen besseren Enden--das End besser als das End, dass die Stiefmütter für sie wollten. Sie gewannen.



Beide, Schneewittchen und Aschenputtel, taten Dinge, was sie für sich konnten; Schneewittchen lief in den Wald, zu den sieben Zwergen und Aschenputtel bat das Vöglein Hilfe, zu dem Fest zu gehen und den Prinzen zu heiraten. Schneewittchen wusste, dass die Zwerge besser als ihre Stiefmutter und Vater waren, und auch wenn sie Menschenfresser waren. Aschenputtel wusste, dass wenn sie die Königin würde, hätte sie mehr Macht als ihre Stiefmutter und Stiefschwestern. Ja, sie gehen zu Männern, aber in diesen patrialistisch Ländern haben die Männer die Macht, sie zu retten!



Schneewittchen war naiv, ja, aber auch hatte sie ‘erlernte Hilflosigkeit’--sie glaubte, dass sie nichts direkt gegen ihre Stiefmutter tun konnte. Es ist auch sehr wichitg, dass sie sieben Jahre alt war. Es ist unterschiedlich! Sieben-Jahre-alte Kinder sind sehr hilflos! Sie tat alles, was sie konnte, und am Ende wurde Schneewittchen Königin und musste die Stiefmutter in heissen Eisenschuhe so lange tanzen, bis sie tot zur Erde fiel. (Wie schön ein Hochzeitsgeschenk!)



Aschenputtel ging zum Fest zweimal, tanzte mit dem Prinzen, und am Ende heiratete ihn und wurde Königin. Beide ihre Stiefschwestern wurden blind und blutig. Am Ende ist und hat die Stiefmutter nichts. Es war so wie das Lied von Taylor Swift--”All you are is mean/And a liar, and pathetic, and alone in life” (Du bist nur durchschnittlich/Und ein Lüger und jämmerlich und allein in deinem eigenen Leben). Am Ende ist die Stiefmutter von Aschenputtel so wie Cersei Lannister am Ende “A Storm of Swords” (Ein Sturm von Schwertern) von George R. R. Martin, und Aschenputtel ist eigentlich Margäry Tyrell--Cersei ist nicht die echte Königin und hat kein Macht mehr, und Margäry kann den Spiel von Macht besser spielen als ihr und deshalb hat mehr.



Schneewittchen und Aschenputtel hatten Prinzen, sie zu retten, aber am Ende waren beide Königinnen, die meiste, was Frauen in diesen Zeiten und Ländern sein könnten. Am Ende waren sie nicht hilflos, keine Opfer iherer Stiefmütter, keine Beute. Sie waren bewaffnete, mächtige, reiche Frauen, mit Prinzen und blutgierger Geschichte. Sie können Heldinnen jetzt sein, oder besser Bösewichte --sie können sein, was sie wollen.


Sie sind am Ende ihrer Angstgeschichte die ‘Final Girl’, sie sind als Letzte übrig, so wie Sally Hardesty von Texas Chainsaw Massacre. Die Sonne kam und sie standen, triumphal, zu allem bereit, für die ganze Welt bereit. Sind die Prinzen bereit für sie? Ist der Welt bereit für sie? Sind Sie bereit für sie?


Quellen

Princeton University Press. ISBN 0-691-00620-2.
Grimm, Wilhelm, and Jacob Grimm. "Aschenputtel." Grimms Märchen. Ed. Willy Schumann.
Frankfurt: Suhrkamp Insel, 1997. 8-16. Print.
Grimm, Wilhelm, and Jacob Grimm. "Schneewittchen." Grimms Märchen. Ed. Willy Schumann.
Frankfurt: Suhrkamp Insel, 1997. 17-26. Print.
Martin, George R. R. A Storm of Swords. New York: Bantam, 2000. Print.
“Taylor Swift - Mean.” A-Z Lyrics. Azlyrics.com, 2015. Web. 23 Feb. 2015.

Thursday, February 26, 2015

MÄNNER SCHÜTZEN UND SCHÜTZTEN DICH NIE: Der Froschkönig, Anspruchdenken und Gewalt

       

In Der Froschkönig von den Brüdern Grimm verüben Männer Gewalt gegen das Mädchen im Märchen. Keiner half ihr, dem Frosch zu entkommen.

Als die Königstochter ihre Kugel verlor, kam der Frosch und wollte ihr ‘Geselle und Spielkamerad’ sein. Ja die Königstochter versprach dem Frosch ihre Zeit und Bett und Essen, aber das ist zu hoch ein Preis für eine Kugel, besonders für eine reiche Königstochter. Und der Frosch kam und der König erzählte ihrer Tochter, dass sie ihr Versprechen halten muss; er schützte seine selbst Tocher nie, auch wenn er im Bett seiner Tochter mit ihr schlafen wollte!

        Wenn ich eine Tochter hätte, und ein Mann würde kommen, Frosch oder Tier oder Person, und würde im Bett meiner Tochter schlafen wollen, würde ich nie zu meiner Tochter sagen “Ja, du versprichst, du musst jetzt mit dieser Mann essen und spielen und schlafen”. Versprechen sind wichtig, sehr wichtig, aber Personen sind wichtiger. Töchter sind wichtiger! Sex ist nicht so wie zwanzig Dollar oder ein Boden zu fegen! Man soll sein Versprechen halten, wenn sie angemessen ist, und soll kein Versprechen halten, wenn sie Versprechen so wie ‘ich verspreche dir Sex zu geben’ ist!

Und als die Königstochter ihn aus allen Kräften wider die Wand warf, wurde der Frosch ein Königssohn. Es ist so wie wenn ein Mann eine Frau anbaggert, und als sie ‘geh weg, du bist ein Schwein’ sagt, dann sagt er ‘ich bin reich’ und meinte ‘ich bin mächtiger als du, du schuldest mir’ und benutzt Gewalt gegen Frauen. Als der Frosch ein Mann wurde, gab ihm der König die Hand seiner Tochter. Noch einmal beschützte er sie nicht.

Dann in der Geschichte kam ein anderer Mann, namens Heinrich. Er liebte den Frosch so sehr, dass er nie das Richtige tat, und dass er das arm Mädchen nicht vor dem Prinz schützte. Alle Männer beschützten dies arm Mädchen nicht  und kein Happy-End kam.

Jenny Holzer, eine Künstlerin, hatte eine Kunstserie, “Binsenweisheiten”; die Serie war diese Binsenweisheiten für Kondome, Kinos, T-Shirts und Projektion und so weiter (Holzer). Eine war “MÄNNER SCHÜTZEN DICH NICHT MEHR”; es geht oft mit die “SCHÜTZ MICH VOR WAS ICH WILL” von einer anderer Serie von Holzer (Holzer).


Die Geschichte Der Froschkönig zeigt diese Binsenweisheit, dass Männer Mädchen und Frauen nicht schützen; es ist nicht nur eine Geschichte über Hexen oder Versprechen oder die unerwiderte Homosexualliebe, die Heinrich für den Frosch hatte, es ist eine Geschichte über Mädchen und Angst. Weil alle Männer in der Geschichte dem Mädchen nicht halfen und beschützten, sagte sie, dass Männer keine Helden oder gute Personen sind, und dass sie einander helfen--einander, nicht dich, wenn du Frau oder Mädchen bist. Es ist eine Angstgeschichte für Mädchen, Männer nicht zu vertrauen oder um Hilfe zu biffen, weil Männer dich nicht beschützen.




Quelle
Grimm, Wilhelm, and Jacob Grimm. "Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich." Grimms Märchen.
Ed. Willy Schumann. Frankfurt: Suhrkamp Insel, 1997. 28-32. Print.


Jenny Holzer, Untitled (Selections from Truisms, Inflammatory Essays, The Living Series, The


Friday, February 20, 2015

Dornröschen, Eltern und Erstickung



Dornröschen von Brüder Grimm ist eine Geschichte über die Gefährlichkeit der überfürsorgliche Kindererziehung, die kein Respekt für kulturelle Geschichte hat.


Die Mutter und Vater von Dornröschen wollten am Anfang der Geschichte ein Kind haben, aber sie bereiteten nichts vor. Als das Mädchen kam, stellten sie ein großes Fest an, aber auch hier bereiteten sie nichts für die Feegäste vor--der Vater war ein König und die Mutter eine Königin, sie konnten deshalb ein golden Teller kaufen oder machen, aber sie taten nichts. Sie wussten, oder sollten wissen, dass eine weise Frau ein großes Problem wär, nicht einzuladen! Es wäre ja ein großes Problem, wichtige Gäste für den größte Fest des ganzes Landes, nicht einzuladen! Aber sie dachten etwas ‘oh, ja, wir sind König und Königin, keine Probleme sind unsere, weil wir so reich und beliebt und nett sind’ oder einem anderen Unsinn.


Und ja kam die weise Frau und sprach einen Fluch über die Mädchen, und dann taten auch die Mutter und Vater nichts weise. Sie halten nichts über Spindel mit Dornröschen unter oder warnten vor Spindel ihre Tochter mit Fluch! Sie zerstörten ihre Wirtschaft und Kultur, als sie alle Spindel im Land verboten, und wo für? Für nichts am Ende!


Ganz klar wussten die Eltern nichts über Fluchen, aber ja es gibt Geschichten über Unkenrufen oder so dann auch! Wenn sie dachten, wussten sie, dass wenn man einem Unkenruf etwas tut, falsch zu machen, bringt man dem Unkenruf! Sie könnten diese Geschichte zu Dornröschen laut lesen, und dann würden sie ein bisschen lernen, wie sie in dieser Situation handeln soll! Aber der König und die Königin dachten nie. Sie taten nur was sie in Panik dachten.


Als der Tag der Dornröschen kam, ihr fünfzehnter Geburtstag, und was taten die Eltern? Waren sie vorbereitet mit Handschuhen oder etwas? Nein, sie sind nicht zu Hause. AmTag des Fluches, waren sie selbst nicht mit ihrer Tochter!


Als das Mädchen ihre Finger an der Spindel stach und die Schloss einschlief, musste eine Person aus dem Land alle retten--nicht die Eltern, die mit dieser Beruf, wenn sie nicht total Idioten sein. Die Eltern bereiteten sich nicht für diese Schlaf vor--sie könnten eine Person aus dem Land, von einem anderen Land vielleicht, anstellen, das Dornröschen zu retten, als ihr fünfzehnter Geburtstag, aber sie taten nichts, weil sie allzusehr vertrauend waren.


Sie könnten erlauben, den Fluch sein Lauf zu nehmen, aber sie wollten nie ein bisschen Schmerz oder Gefahr in der Nähe von ihrer Tochter erlauben, und so litt Dornröschen mehr und sie hatte mehr Gefahr in ihrem Leben, als wenn sie ein bisschen Gefahr von einem Spindel hätte.  


Dornröschen ist eine Geschichte über die Gefahr von überfürsorglichen Eltern. Sie könnten akzeptieren, dass ihre Tochter ein bisschen Schmerz und Gefahr hätte, und würden Dornröschen für ihr Schicksal vorbereiten. Dann wäre ihre Tochter eine mutige Frau, für die ganze Welt vorbereitet, eine Heldin ihrer Geschichte. Aber weil die Eltern überfürsorglich und blöd waren, erstickten sie ihre Tochter und brachten den Fluch am Ende. Und so ist Dornröschen passiv und hilflos in ihrer Geschichte.



Quellen
Grimm, Wilhelm, and Jacob Grimm. "Dornröschen." Grimms Märchen. Ed. Willy Schumann.

Frankfurt: Suhrkamp Insel, 1997. 3-7. Print.

Thursday, February 12, 2015

Grimms Brüder: Eine Kleine Biografie


Die Brüder Grimm waren zwei Sprachwissenschaftler und Autoren; sie veröffentlichten die Bücher Kinder- und Hausmärchen, Deutsche Mythologie, Deutsches Wörterbuch, Irmenstraße und Irmensäule, Die deutsche Häldensage, Deutsche Rechtsaltertümer, Deutschen Grammatik, Reineke Fuchs, Die beiden ältesten deutschen Gedichte aus dem achten Jahrhundert: Das Lied von Hildebrand und Hadubrand und das Weißenbrunner Gebet, Deutsche Sagen, Altdeutsche Wälder, Der arme Heinrich von Hartmann von der Aue, Lieder der alten Edda und Irische Elfenmärchen (Ashliman).


Jacob Ludwig Carl Grimm war am vierten Januar im Jahre 1785 geboren; sein Bruder, Wilhelm Carl Grimm, war am vierundzwangisten Februar im Jahr 1786. Sie hatten ein älter Geschwister und drei jüngere Geschwister, die lang genug lebten, Erwachsene zu werden. Alle waren in Hanau, 
Deutschland geboren; ihre Eltern waren Philipp Wilhelm Grimm und Dorothea Grimm (Zipes).


Als die Brüder sechs und fünf waren, zog die Familie nach Steinau um; da wurde Philipp Grimm ein Amtmann. Die Kinder waren froh und hatten Privatbildung, Calvinistisch zu sein. Als Jacob elf war, starb Philipp Grimm. Er und Wilhelm mussten sehr schnell Erwachsene werden (Zipes).


Im Jahr 1798 gingen beide Brüder zum Friedrichsgymnasium in Kassel. Beide wurden arbeitsam, stark und klug. In Kassel waren andere Studenten voreingenommen gegen sie, weil sie relativ zur Arbeitklasser gehörten. Beide Brüder Grimm waren Beste ihres Abschlussjahrgangs in den Jahren 1803 und 1804 (Zipes).


Nach Friedrichsgymnasium gingen sie zur Universität in Marburg (Zipes). Sie war unglaublich diskriminierend gegen 'niedrige Klassen'; beide Brüder Grimm waren fest entschlossen, immer besser in ihren Studien zu werden und protzig Leute falsch zu beweisen. Ein Gesetzprofessor, Friedrich von Savigny, regte Nationalismus für 'Deutschland' an, und sie fingen an, deutsche Dichtung vom Mittelalter zu studieren (qtd in Zipes). Beide Brüder hatten die Meinung, dass Deutschland ein vereinheitliches Land sein soll. Sie erforschten die Idee von Johann Gottfried Herder, dass deutsche Dichtung mehr 'Volkspoesie' und kein 'Kunstpoesie' sein soll. Wilhelm schrieb in seiner Autobiografie, dass diese Studien der deutschen Dichtung vom Mittelalter gut gegen die Depression der Brüder war (qtd in Zipes).


Im Jahr 1805 ging Jacob Grimm nach Paris mit von Savigny, aber als er kam zurück, war die Familie so arm, dass er nicht mehr studieren konnte. Sie hatten sehr wenig zu essen, deshalb musste er für die Familie arbeiten (qtd in Zipes). Im Jahr 1808 fand Jacob Grimm Ganztagsarbeit; er wurde Bibliothekar für Jérôme-Napoléon Bonaparte, der König von Westfalia, (Ashlimann). Er kümmerte sich um seine Familie, besonders nach den Tod ihrer Mutter, im selben Jahr 1808. Die Brüder Grimm fingen an, Haus- und Kindermärchen und andere Volksgeschichten zurückzubringen, aber ohne seine totale Seelen oder Zeit. Sie wussten da nicht, wie wichtig diese Märchen in der Welt werden.


Die erste Auflage des Buches Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm wurde im Jahr 1812 veröffentlichten (Tatar). Es hatte sechsundachtzig Märchen; ein zweiter Band mit siebzig Geschichte wurde im Jahr 1815 veröffentlichten (Joosen). Die zweite Auflage von 1819 und 1822 mit zwei Bänden hatte einhundertsiebzig Geschichte; die dritte Auflage wurde im Jahr 1837 veröffentlichten, die vierten Auflage 1840, die fünfte 1843, die sechste 1850 und die siebte Auflage mit zweihundertelf Geschichte wurde im Jahr 1857 veröffentlichten. Alle Auflagen hatten Bilder für die Geschichte von Philipp Grot Johann und dann später Robert Leinweber (Haase).


Leute dachten, dass die erste Auflage der Kinder- und Hausmärchen nicht gut 'für Kinder' war (Tatar). Viele Änderungen sind zwischen Auflagen—zum Beispiel, die Stiefmutter von Schneewittchen und Hänsel und Gretel war am Anfang nur eine Mutter, und auch wurde die Sexualität der Märchen nicht so ausdrücklich. Auch wurde die Sprache und Wörter 'deutscher' von Wilhelm werden—zum Beispiel, nicht Prinzessin, Prinz oder Fee, aber ja Königstochter, Königssohn und Zauberin oder weise Frau (Tatar). Außerdem dachten die Leute, dass die Märchen nicht genug Deutsch waren, aber dachten Andere, dass die Bilder vom Wald und Nacht genau Deutsch waren (O'Neill).


Viele Märchen waren sehr blutgetränkt—Kinder wurden gegessen! Frauen wurden zum Tod gebrannt! Mutters sind Hexe! Aber die Brüder glaubten, dass ein bisschen Blut und Tod und Angst vor dem Wald und der Nacht gut für Kinder waren. Außerdem war die Kultur des Deutschlands in der Zeit der Anfang der Geschichten blutgetränkt. Die Märchen waren 'Angstgeschichten' für Kinder—sie sollten die Lehre von den Märchen verstehen, um Gefahren zu meiden (Dégh).


Die linguistische Philosophie von den beiden Brüdern war 'Märchen sind besser mit dem Mund, und nicht mit der Hand'--sie glaubten, dass weil diese Märchen Volksgeschichten waren, und weil diese Volksmärchen mündlich erzählt wurden, deshalb sollen sie die Märchen auch so mündlich schreiben, wie sie konnten (Zipes). Andere 'romantische' Autoren dachten, dass die Geschichten besser sind, wenn sie 'künstlicher' oder 'höher' sind (Dégh).


Aber sie übersetzten diese Märchen in Hochdeutsch für die veröffentliche Auflagen—aber auch später stellten sie das originell Nedderdüütsch in den Märchen (Robinson).


Die Märchen wurden von vielen Leuten, besonders Frauen erzählt, und ja geht viele Kritikpunkte, wie die Brüder Grimm die Märchen fanden und zusammenbrachten (Bottigheimer).


Im Jahr 1825 heirateten Wilhelm Grimm und Dorothea Wild (Zipes). Fünf Jahre später zogen Dorothea, Jacob und Wilhelm nach Göttingen bei Hannover um; Jacob und Wilhelm wurden Professor der Germanistik an der Universität von Göttingen. Beide schrieben, forschten und veröffentlichten über deutsche Dichtung und Volksgeschichte (Zipes). Im Jahr 1835 veröffentlichte Jacob Deutsche Mythologie (Zipes). Im Jahr 1837 protestierten beide Brüder mit den anderen Menschen an der Göttinger Sieben gegen die neue Verfassung von Ernest Augustus von Hanover. Die Universität enthiess sie und Hanover deportierte Jacob (Zipes). Er ging nach Kassel; danach kamen auch Wilhelm, Dorothea und ihre vier Kinder. Im Jahr 1838 fingen beide Brüder an, die Deutsches Wörterbuch zu schreiben (Zipes)


Im Jahr 1840 zogen beide Brüder und Dorothea nach Berlin um, Professor an der Universität von Berlin zu werden. In Berlin arbeiteten sie am Deutsches Wörterbuch, die Geschichte der Gerichtshöfe Deutschlands und die deutsche Sprache, und die Auflagen von Kinder- und Hausmärchen (Zipes). Beide wurden Politiker im Jahr 1848; aber im Jahr 1849 trat Jacob von der Universität zurück; im Jahr 1852 trat Wilhelm auch zurück. Sie arbeiteten mehr am Deutsches Wörterbuch bis zum Tod (Jahr 1859 Wilhelms und Jacobs in Jahre 1863) (Zipes).




Quellen
Ashliman, D.L. "Grimm Brothers Home Page"University of Pittsburgh. Retrieved 11

 March 2012.

Bottigheimer, Ruth (1982). "Tale Spinners: Submerged Voices in Grimms' Fairy Tales". 
New German Critique 27 (27): 141–150. doi:10.2307/487989.

Dégh, Linda (1979). "Grimm's 
Household Tales and its Place in the Household". Western Folklore 38 (2): 85–103.

Haase, Donald (2008). "Literary Fairy Tales". In Donald Haase. 
The Greenwood encyclopedia of folktales and fairy tales 2Westport, Connecticut: Greenwood Publishing Group.ISBN 978- 0-313-33441-2.

Joosen, Vanessa (2006). 
The Oxford Encyclopaedia of Children's Literature. Oxford: Oxford University Press. ISBN 978-0-19-514656-1.

Maria Tatar, "Reading the Grimms' Children's Stories and Household Tales" p. xxvii-iv, Maria Tatar, ed. 
The Annotated Brothers GrimmISBN 0-393-05848-4

Maria Tatar
The Hard Facts of the Grimms' Fairy Tales, p15-17, ISBN 0-691-06722-8

O'Neill, Thomas. "Guardians of the Fairy Tale: The Brothers Grimm". 
National Geographic. National Geographic Society. Retrieved March 18, 2012.

Robinson, Orrin W. (2004). "Rhymes and Reasons in the Grimms' 
Kinder- und Hausmärchen". The German Quarterly 77 (1): 47–58.

Zipes, Jack (1988). 
The Brothers Grimm: From Enchanted Forests to the Modern World (1st ed.). Routledge. ISBN 978-0-415-90081-2.